Wege aus der Burnout Falle

 

Dauerstress, ewige Hetzerei, Burnout? Verschiedene Namen und Erscheinungsbilder dessen,

was nicht mehr als normale Herausforderung und Anspannung erlebt wird. Natürlich  - Stress

ist schon immer Teil unseres Lebens gewesen und wird dies auch bleiben. Was viele Menschen

aber als unangenehm bis unerträglich ansehen droht zur Volkskrankheit zu werden.

Was kann ich aber für mich tun, damit ich einen Ausweg aus der Stress-Falle finde,

am besten erst gar nicht hineintappe? Ein paar alltägliche Chancen für mich:

 

Chance 1: Bewegung

Schon als Kind war ich ein Sportmuffel… Unsere Vorfahren hatten auch schon Stress, aber

auch viele Möglichkeiten diesen abzubauen. Sie haben körperlich gearbeitet, waren viel mehr

im Freien wie Menschen heutzutage. Das können wir uns heute auch vornehmen: Gehen wir

jeden Tag ein paar hundert Meter mit zügigen Schritten. Das bringt uns in Schwung und

reduziert en Stress. Besser noch: regelmäßig Sport machen, zum Beispiel im Verein.

Bewegung reduziert körperliche und psychische Anspannung und reduziert Stresshormone!

 

Chance 2: Kontakte pflegen

Leute nach der stressigen Arbeit treffen – da bleibe ich lieber auf dem Sofa...Als Mensch bin

ich ein soziales Wesen. Im Kontakt mit anderen kann ich mich bewusst ablenken, anregende

Interessen pflegen und Belastungen hinter mir lassen. Das einfachste ist, wenn ich mir in den

Ablauf der Woche Kontakte zu Personen schaffe, die ich als Bereicherung erlebe.

 

Chance 3: Naturerfahrung - ganz bewusst

Ich wohne in der Stadt, Naturerfahrung ist da nicht .. Vielleicht doch: auch in oder nahe an

einer Stadt kann ich Natur erleben, bewusst meine Sinne schärfen. Am Rhein spazieren

gehen, die Vögel beobachten, das rot-braune Herbstlaub riechen, am Wochenende einen

längeren Spaziergang am Ortsrand machen und ein paar Äpfel vom Bauern kaufen. Da kann

ich die Seele baumeln lassen.



Chance 4: Unterbrechungen im Alltag schaffen

Ich arbeite ununterbrochen- das macht mich noch fertig! Wer im (Dauer)Stress lebt, hat

kaum die Möglichkeit Entlastungen und einfach Lösungen zu finden. Regelmäßige

Unterbrechungen machen uns gelassen und leistungsfähig. Weil wir kurz umschalten, können

wir unsere Gedanken und Gefühle neu ordnen und mit Energie an das gehen, was zu

erledigen ist. Ein Blick aus dem Fenster, eine kurze Runde durchs Büro, bewusste Schlucke

Tee oder Kaffee trinken– ohne weiterzuarbeiten. Das geht immer.

 

 

Chance 4: Dankbarkeit

Wofür soll ich schon dankbar sein, bei all der Quälerei jeden Tag….


Dankbarkeit ist ein Weg, die schönen Seiten des Lebens bewusst zu sehen.

Das macht ruhig und froh, Schritt für Schritt. Jeder Mensch erlebt täglich Dinge, für die er

dankbar sein kann: schönes Wetter beim Fußweg zur Arbeit, ein überraschend leckeres

Essen, das wertschätzende Wort eines Kollegen, das Lächeln einer Verkäuferin.

Mache ich mir die schönen Dinge in meinem Alltag bewusst – z-B. indem ich sie mir abends

auf schreibe – Mit der Zeit entdeckte ich immer mehr davon.

Die Liste der Möglichkeiten ist natürlich noch länger. Ich schreibe sie selbst und kann auf gute

Erfahrungen zurückgreifen und mit Neugierde andere entdecken.

 

 

 Klemens Hundelshausen
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